In einem deutschen Kernkraftwerk sollte das Altsystem der Reaktor-Körperschall-Überwachung (KÜS) durch ein neues ersetzt werden.

Das KÜS horcht auf 16 akustischen Kanälen kontinuierlich und hochfrequent den Reaktor auf ungewöhliche Geräusche ab und meldet Ereignisse an die Warte.

Das Projekt beinhaltete hohe Qualitätsauflagen, Hardware-Entwicklung von Vorverstärkern, umfangreiche Komponenten- und System-Prüfungen mit dem TÜV Süd sowie ein straffes Projektmanagement zur Sicherstellung des Liefertermins.

Körperschallüberwachungssystem

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